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Nachhaltig ist zu teuer? Nicht mit diesen 5 Tipps


Das Klischee kommt nicht von ungefähr, aber mit ein paar einfachen Tricks lässt es sich auch günstig nachhaltig leben.


1. Saisonal kaufen

Wenn ein Lebensmittel gerade Saison hat, ist es günstiger, da es oft einen Überschuss an Lebensmitteln gibt. Das ist ganz im Sinne eines nachhaltigen Konsums. Meist kannst du die Lebensmittel dann auch direkt im Hofladen deines Vertrauens oder auf dem Wochenmarkt beziehen. Damit hilfst du dem lokalen Gewerbe und kommst  auch günstiger an Bio-Produkte. Die biologische Landwirtschaft wirkt sich positiv auf die Bodenqualität und die Pflanzen- und Tiervielfalt auf den Äckern aus.


2. Auf Haltbarkeit achten

Bei den meisten Produkten fällt der Grossteil der Umweltbelastung bei der Produktion an. Bei Handys ist das nicht anders, auch wenn die Klimabelastung der Internet-Nutzung eine immer grössere Rolle spielt. Das kommt daher, weil Internet-Server eine relativ schlechte Klimabilanz haben und die Handy-Kommunikation immer mehr über diese Server stattfindet. Zum Vergleich: Eine SMS benötigt keine Internetverbindung und belastet die Umwelt mit etwa 0.014 g CO2, während eine durchschnittliche E-Mail rund 4g CO2 emittiert.


Server mit Ethernet-Kabel

Trotzdem: Je länger du das Produkt nach dem Kauf nutzt, desto mehr lohnt sich der Aufwand bei der Herstellung und beim Transport. Deshalb achte darauf, dass die Produkte, die du kaufst, lange halten.

Wir reparieren unsere Handys beispielsweise nur mit Originalteilen der Hersteller, so dass wir auch auf gebrauchte Handys ein Jahr Garantie geben können. Mit einer nachhaltig produzierten Handyhülle und einer Display-Schutzfolie kannst du die Lebensdauer deines Handys ausserdem nochmals verlängern.

 


3. Auf Unnötiges verzichten

Am nachhaltigsten ist es natürlich, wenn etwas gar nicht erst hergestellt werden muss. Die einfachsten Tricks, um keine unnötigen Käufe zu tätigen, sind, die Einkäufe bereits im vornherein zu planen und mit Bargeld zu bezahlen. Mit Karte zu zahlen verleitet uns dazu, mehr Geld auszugeben. Das Phänomen nennt sich Kreditkarteneffekt und entsteht, so vermutet die Wissenschaft, weil es bei Kartenzahlung nicht zu einem Verlustempfinden kommt, da nichts physisch weggegeben wird.


4. Do it yourself

Bei manchen Produkten ist es gut und günstig, diese selbst herzustellen. Wenn du selbst kochst, kannst du zum Beispiel bereits einiges einsparen, da Fertiggerichte im Vergleich relativ teuer sind. Selbstgekochtes ist erst noch gesünder. Mit hochverarbeiteten Lebensmittel nehmen wir mehr Zucker auf und sind anfälliger auf chronische Krankheiten wie Typ-II-Diabetes. Auch Reinigungsmittel können oftmals aus einfachen Hausmitteln selbst hergestellt werden.


Gesundes, regionales Essen mit viel Gemüse

5. Secondhand kaufen

Auch bei Produkten aus zweiter Hand fallen die Umweltbelastung bei der Herstellung weg. Gemäss einer Studie des Europäischen Umweltbüros könnte, wenn Smartphones durchschnittlich nur ein Jahr länger genutzt würden, so viel CO2 eingespart werden, wie wenn ganz Dänemark auf einmal autofrei würde.

Wenn du also das nächste mal ein Smartphone kaufst, ziehe in Betracht, das Leben eines gebrauchten Handys zu verlängern. Bei jusit musst du da auch keine Qualitätsbedenken haben, da alle unsere Handys von zertifizierten Technikern geprüft werden.


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